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So helfen Sie langsamen Tabellen wieder auf die Sprünge

Vielleicht kennen Sie das: Sie haben eine große Tabelle mit Mitgliederdaten von einem Vereinskollegen übernommen. Bei der Arbeit mit dieser Tabelle kommt es jetzt jedoch zu Geschwindigkeitsproblemen. Diese äußern sich durch eine extrem träge Verarbeitung der Eingaben über die Tastatur und beim Blättern im Dokument durch eine falsche Darstellung von Tabellenformatierungen. Besonders deutlich zeigen sich die Probleme bei den vertikal ausgerichteten Tabellenzellen.

Die Gründe dafür können unterschiedlicher Natur sein: Eventuell ist das Dokument oder die Tabelle beschädigt, vielleicht hat auch das System durch Fehler im Grafikkarten-Treiber Probleme mit der Bildschirmdarstellung.

Um eine eventuelle Beschädigung am Dokument oder der Tabelle zu reparieren, gehen Sie wie folgt vor:

  1. Wählen Sie das Menü DATEI-SPEICHERN UNTER.
  2. Stellen Sie dann die Liste DATEITYP auf RICH TEXT FORMAT (*.rtf) ein.
  3. Geben Sie als Namen beispielsweise den Originalnamen mit einer Ergänzung „-rtf“ ein.
  4. Klicken Sie auf die Schaltfläche SPEICHERN.
  5. Verlassen Sie Word und starten Sie es neu.
  6. Wählen Sie das Menü DATEI-ÖFFNEN und laden Sie die eben gespeicherte RTF-Version.
  7. Wählen Sie das Menü DATEI-SPEICHERN UNTER.
  8. Stellen Sie die Liste Dateityp auf WORD-DOKUMENTE (*.doc) ein.
  9. Geben Sie als Namen beispielsweise den Originalnamen mit einer Ergänzung „-neu“ oder ähnlich ein.
  10. Klicken Sie auf die Schaltfläche SPEICHERN.

Sofern eine Beschädigung des Dokuments oder der Tabelle vorlag, dürfte das Problem nun behoben sein.

So optimieren Sie die Bildschirmdarstellung

Unter Umständen können Sie das Problem auch durch eine Optimierung der Bildschirmdarstellung lösen:

  1. Wählen Sie das Menü EXTRAS-OPTIONEN, wechseln Sie auf die Registerkarte ANSICHT, aktivieren Sie die Option KONZEPTSCHRIFTART und übernehmen Sie die Änderungen mit Ok.
  2. Wählen Sie das Menü TABELLE-GITTERNETZLINIEN AUSBLENDEN.

Die Bildschirmdarstellung ist nun weniger komplex, eventuelle Probleme mit dem Grafikkarten-Treiber werden umgangen und die Arbeit mit Tabellen funktioniert wieder etwas schneller.

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